Gesund und geschützt

Prävention gegen Covid-19 für kleinbäuerliche Familien

WO: Ruanda
WAS: Gesundheit 
Projekt: 3243

Zu arm um sich zu schützen

Die Corona-Pandemie stellt für kleinbäuerliche Familien in Ruanda eine existenzielle Bedrohung dar, insbesondere in den ärmeren ländlichen Distrikten Huye und Nyamagabe, im Süden des Landes. Hier lebt fast die Hälfte der Menschen unterhalb der Armutsgrenze, häufig unter prekären hygienischen Bedingungen und ohne Zugang zu Gesundheitsversorgung.
Die lokale Organisation Aprojumap, die sich hier seit Jahren für verbesserte Lebensbedingungen einsetzt, ist, alarmiert: „Wir haben oft nicht nicht einmal sauberes Wasser, zudem zu wenige Latrinen und diese in schlechtem Zustand. Es fehlt an Vorrichtungen, um sich die Hände zu waschen, an Seife, Schutzmasken und Desinfektionsmittel. Vertrauenswürdige Informationen über das Virus und wie man sich dagegen schützt, erreichen die Dörfer nur vereinzelt. Wenn das Virus sich hier ausbreitet, wäre das eine Katastrophe. Eine gute Prävention ist daher jetzt entscheidend, um die Menschen zu schützen“, berichtet Projektleiter Eug`ene Niyigena.

Wo
Ruanda | Distrikte Huye und Nyamagabe
Wann
Projektstart: Juni 2020
Wieviel
Super-Mikro:  1988 Euro

Gesamtkosten: 19.880,- Euro für 1 Jahr Kosten für 100 Familien: 1.988,- Euro

Verbreitung verhindern, Krankheiten vorbeugen

Mit den folgenden Maßnahmen möchte Aprojumap schnellstmöglich eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern und langfristig die hygienischen Bedingungen für rund 1.000 KleinbäuerInnen und ihre Familien verbessern, damit sie besser gegen Krankheiten geschützt sind:

  • Anlegen von Zisternen an gemeinschaftlich - genutzten Gebäuden (Getreidebanken, Werkstätten, etc.). Diese fangen Regenwasser zum Händewaschen auf. Handwasch-Stationen mit Seife werden vor jedem Gebäude eingerichtet.
  • Bau bzw. Instandsetzung von 200 Latrinen, die ebenfalls mit Handwasch-Stationen ausgestattet werden.
  • Verteilung von Seife, Desinfektionsmittel, Schutzmasken.
  • Information über Präventionsmaßnahmen und aktuelle Anordnungen der Regierung mit Plakaten, Flyern, Radiosendungen, etc.. Die KleinbäuerInnen gründen Aktionsgruppen, welche die Information weiter verbreiten.

Unser Beitrag

Hygiene- und Informationsmaßnahmen für mindestens 1.000 KleinbäuerInnen
Benötigt werden die Mittel für:
- Anlegen von 4 Zisternen sowie Handwasch-Stationen
- Bau von 200 Latrinen
- Kauf von Seife, Desinfektionsmittel, Schutzmasken
- Durchführung von Präventionskampagnen, Informationsmaterial
Gesamtkosten: 19.880,- Euro für 1 Jahr Kosten für 100 Familien: 1.988,- Euro

Partner

Aprojumap (Projektträger)
Eug`ene Niyigena (Projektleiter)

Projekt 3243 - Beschreibung (pdf)

Projektspende
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