| Projekt: | 412 |
| Wo: | Libanon |
| Was: | Katastrophenhilfe/Flucht |
Nothilfe für Familien im Libanon
Unterkunft und Versorgung für Geflüchtete

Die jüngsten Angriffe Israels im Libanon, besonders auf den Süden des Landes und die Bekaa-Ebene, zwingen hunderttausende Menschen zur Flucht. Sie schlafen in Autos, Schulen, Moscheen und Kirchen oder in improvisierten Zelten entlang der Küste von Beirut unter extrem prekären Bedingungen. Dabei fehlt es an allen überlebensnotwendigen Dingen: Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln, Medikamenten.
Mit Ihrer Unterstützung erhalten vertriebene Familien jetzt Nothilfe in Form von sicheren Schlafplätzen, Hygieneartikeln, Medikamenten und Lebensmitteln sowie psychosozialer Betreuung.
- Wo
- Libanon | Baalbek und Beirut
- Wann
- Projektstart: März 2026
- Wieviel
- 140 Euro
für Lebensmittel, Matratzen, Decken für zwei Familien für einen Monat
50 Eurofür Windeln, Nahrung, Medikamente für ein Kleinkind
Angst und Unsicherheit im ganzen Land
„Heute früh wurde Beirut von den erschütternden Geräuschen neuer Luftangriffe geweckt“, berichtet ein Mitarbeiter unseres lokalen Projektpartners Jesuit Refugee Service (JRS). „Viele Menschen fühlen sich an die Kämpfe Ende 2024 erinnert. Es ist eine angsteinflößende Situation.“
Der Libanon befindet sich seit Jahren in einer schweren wirtschaftlichen und sozialen Krise. Gleichzeitig leben hier hunderttausende Menschen, die vor dem Krieg in Syrien geflohen sind, seit Jahren unter äußerst schwierigen Bedingungen.
Hunderttausende Menschen auf der Flucht
In Baalbek und Bourj Hammoud, einem Vorort der Hauptstadt Beirut, betreibt JRS Programme für Kinder aus syrischen Flüchtlingsfamilien. Normalerweise erhalten die Mädchen und Buben dort Unterricht und Betreuung. Mit der jüngsten Eskalation des Konflikts mussten nun viele Familien, die bereits eine traumatische Flucht aus Syrien hinter sich haben, erneut ihre wenigen Habseligkeiten zurücklassen und Schutz in anderen Teilen des Landes suchen.
„Unsere Bildungs- und Ausbildungsprogramme sind vorübergehend ausgesetzt, bis wir sicherstellen können, dass die Schulen wieder sicher sind“, erklärt das Team von JRS. „Stattdessen konzentrieren wir uns jetzt darauf, den dringendsten Bedürfnissen der Menschen zu begegnen. Seit Beginn der Angriffe geben wir Geflüchteten in der Jesuitenkirche im Zentrum von Beirut Obdach.“
Nothilfe unserer Partner vor Ort
Gemeinsam mit unserer Partner-Organisation Misereor möchten wir dazu beitragen, dass die von JRS betreuten Kinder sowie Familien, die aktuell auf der Flucht sind, jetzt so rasch wie möglich mit dem Nötigsten versorgt werden können:
- Notunterkünfte sowie Matratzen und Decken
- Grundnahrungsmittel
- Hygieneartikel und Medikamente
- Psychosoziale Betreuung
Ihre Spende rettet Leben
„Die Menschen im Libanon haben in den letzten Jahren so viele Krisen erlebt“, so ein Mitarbeiter von JRS. „Gerade jetzt brauchen sie das Gefühl, dass sie nicht alleine sind.“
Bitte tragen Sie jetzt mit einer Spende dazu bei, Kindern und Familien in dieser Notlage Schutz, Nahrung und Hoffnung zu geben:
- 140 EUR für Lebensmittel, Matratzen, Decken für zwei Familien für einen Monat
- 50 EUR für Windeln, Nahrung, Medikamente für ein Kleinkind
Wir bitten Sie dringend um Ihre Spende für die Familien im Libanon.
Jeder Beitrag hilft!
Näheres zur aktuellen Lage in Beirut berichtet Frank Wiegandt, der als Leiter der Dialog- und Verbindungsstelle von Misereor vor Ort ist: Krieg in Nahost: Reißt die Hisbollah den Libanon in den Abgrund? – Misereor-Blog
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Projekt 412 | Katastrophenhilfe/Flucht
Unterkunft und Versorgung für Geflüchtete
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50 Eurofür Windeln, Nahrung, Medikamente für ein Kleinkind
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