Teilen – Gruppe Landeck

«Geteiltes Leid ist doppelte Freude!»

Wenn wir uns alle einmal selber bei der Nase nehmen und uns fragen, wie das denn so ist, mit unserer Nächstenliebe, mit unserer Bereitschaft, mit anderen zu teilen, sei es Geld oder Zeit?
Sicher, wir geben Spenden, Almosen, unterstützen die eine oder andere Organisation. Dabei sind wir uns wahrscheinlich nicht immer im klaren, ob das Geld, das wir irgendwo eingezahlt haben, auch dort ankommt.

Aber ist das „Teilen?“
Teilen, das kann viel mehr sein. Christlich teilen bedeutet, dass der andere das größere Stück bekommt, selber ein Opfer auf sich nehmen, um Bedürftigen zu helfen. Dieses Opfer ist ein freiwilliger Verzicht, Teilen beginnt schon vor dem Öffnen der Geldbörse, Teilen beginnt im Kopf, und hat in erster Linie den Verzicht als Ursprung.
Aus diesen Gedanken heraus ist 1995 die Teilen-Gruppe Landeck entstanden, die es sich zur Aufgabe macht, anzuregen bewusst zu Teilen, sei es Geld oder Zeit. Eine Art freiwilliger Selbstbesteuerung, getragen vom Gebet für andere, das Ziel vor Augen, Bedürftigen auch finanziell zu helfen. Dieses „Teilen mit Herz“ sehen wir als ein Apostolat im Herzen der katholischen Kirche, durch das Gebet und dem Teilen von Zeit die Not der Anderen zu sehen und zu helfen, wo und wie es uns möglich ist.

Was als Idee in einem kleinen Kreis begonnen hat, währt inzwischen schon 20 volle Jahre….
Seit dem Start unserer Gruppe vertrauen wir auf die Organisation des Entwicklungshilfeklubs Wien und wickeln einen Großteil unserer Projekte in enger Zusammenarbeit mit dem Klub ab.

Neugierig geworden? Hier erfährst du mehr über die Teilen Gruppe Landeck.

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