Ausstellung „Brücken bauen – verbunden bleiben“

Unsere Spendergruppe „Eine Welt Arbeitskreis Lunz am See“ veranstaltete von 16. April bis 31. Mai auf der überdachten St. Johannesbrücke in Lunz am See eine Ausstellung unter dem Motto „Brücken bauen – verbunden bleiben“.

Personen v.l.n.r: Tina Brandhofer mit Sohn Valentin, Sabine Paumann (c) Ein Welt Arbeitskreis Lunz am See

Roman Honeder, der Leiter der Gruppe erzählt über die Ausstellung und das Engagement seiner Gruppe:

Bei der Ausstellung werden auf 12 Schautafeln die Tätigkeiten und Projekte aus den vergangenen 26 Jahren präsentiert und Ausblicke für die Zukunft gegeben. Alle sind herzlich zu dieser Ausstellung eingeladen. Der Arbeitskreis besteht seit 1995 und hat sich zum Ziel gesetzt, über die Grenzen der Gemeinde hinauszuschauen und Projekte in der Ferne, aber auch in unserer näheren Umgebung zu unterstützen und Hoffnung zu geben. So konnten bisher 59 Projekte in 34 Ländern der Welt mit über 200.000 Euro unterstützt werden. In regelmäßigen, quartalsweisen Treffen werden aktuelle Ereignisse und Krisensituationen diskutiert und konkrete Hilfsprojekte ausgewählt. Bei Veranstaltungen wie dem beliebten Suppen- oder Apfelstrudeltag, Basaren, Festen, etc. werden Spendengelder gesammelt und auf besonders schlimme Krisensituationen rund um unseren Globus aufmerksam gemacht. Projekte, die zur Unabhängigkeit und Selbsthilfe weltweit anregen und den Menschen direkt vor Ort neue Hoffnung geben stehen dabei besonders im Fokus.“

Das erste Projekt vom Entwicklungshilfeklub unterstützte die Gruppe bereits 1995: Projekt 109 „Veränderung säen“. Dieses sowie weitere drei Projekte, unter anderem unsere aktuellen Projekte 335 „Den Frieden säen“ in Syrien und Projekt 343 „Neue Hoffnung säen“ in Uganda waren ebenfalls auf der Brücke ausgestellt.

Wir hoffen, dass die Ausstellung der „Eine Welt Gruppe Lunz am See“ viele BesucherInnen anlockte und danken ihnen herzlich, dass sie uns schon seit bereits über 25 Jahren mit ihren Spendensammlungen unterstützen und daher viele Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika sich ihr Leben dadurch verbessern konnten!

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